Meine Vision

Liebe Blog-Besucherin,

ich habe meine Idee,

–> mit Dir und anderen Frauen, die durch die Pflege Ihrer Angehörigen von der Rentenarmut bedroht sind, gemeinsam eigene Internetunternehmen aufzubauen,

direkt vor meinem geistigen Auge.

Als erstes galt es, dieses Bild aus meinem Kopf zu Papier zu bringen. Ich machte mir also einen Plan, wie ich Schritt für Schritt vorgehen wollte.

Zuerst musste ich mein Ziel so genau wie möglich definieren:

Meine Erfahrungen

Ich habe mir ein mächtiges Wissen von den größten Internet-Marketern im deutschsprachigen Raum angeeignet, und alles bereits für mich und andere angewendet.

Hier habe ich gelernt, wie man aus seinem eigenen Wissen, Hobby oder Lebenserfahrungen ein digitales Infoprodukt herstellt, und dieses im Internet verkauft. Außerdem lernte ich, die gesamten Prozesse zu automatisieren. Sodass, wenn es erst einmal gestartet ist, man selbst immer weniger daran zu tun hat.

Es entsteht langfristig ein fast passives Einkommen.

Mein Ziel

Dieses Wissen möchte ich mit Dir und diesen Frauen, die genau wie wir beide, in die Rentenfalle getappt sind, teilen.

Hierfür erstelle ich gerade einen Video-Kurs, mit dem ich Dich und die anderen Frauen, an die Hand nehme, und jeden einzelnen Schritt so erkläre, sodass auch ein absoluter Computer- und Internet-Neuling diese Schritte nur noch nachzumachen braucht.

Für trotzdem anfallende Fragen stehe ich in einem Forum jeder Zeit zur Verfügung. Dieses Forum soll hautsächlich dazu dienen, dass wir und gegenseitig in diesem geschlossenen Raum austauschen und helfen.

Wir Frauen werden zu Freundinnen, die sich gegenseitig dabei unterstützen, die eigenen Ideen zu kommentieren, die Produkte herzustellen und später auch zu vermarkten.

Meine Vision ist es,

  • so vielen Frauen wie möglich, die durch die Pflege ihrer pflegebedürftigen Angehörigen von der Rentenarmut bedroht sind, dabei zu helfen, sich wieder aus der Rentenfalle zu befreien, und statt dessen ein profitables Internetunternehmen aufzubauen.

Auch Frauen, so wie Du und ich können das!

Ein Internetunternehmen aufzubauen ist nicht nur etwas für das männliche Geschlecht!

Wir zeigen den Politikern auf unsere Art, dass es für uns, trotz ihrer Politik, keine Rentenarmut geben wird.

Gerade wir haben so viele Lebenserfahrungen, dass jede von uns etwas ganz besonders gut kann, womit andere Menschen Probleme haben.

Jede von uns ist eine Expertin auf einem bestimmten Gebiet!

Nutzen wir diese Chance! Das Internet ist riesig und kostet nicht so viel, als würden wir ein so großes Laden-Geschäft offline aufbauen!

Mein Plan

Ich begann also einen genau strukturierten Plan zu machen, wie ich diesen Video-Kurs aufbauen werde.

  1. Zuerst legte ich mir meinen Zeitplan an. Neben der Pflege meiner schwerstbehinderten Schwiegermutter (Pflegegrad 5) musste ich mir Zeitfenster schaffen, an denen ich fokussiert arbeiten konnte.
  2. Ich legte mir auf meinem Rechner Ordner und Unterordner an und strukturierte so meine Aufgaben und meine Ablage:
  3. Dann musste ich festlegen, was ich Dir in welcher Reihenfolge beibringen will, damit Du den größten Nutzen von diesem Kurs hast. Auch ich arbeite nach dieser Reihenfolge.
  4. Ich stellte fest, dass man am effektivsten arbeitet, wenn man sich am Vorabend den Tagesplan für den kommenden Tag erstellt.

Ja, liebe Blog-Besucherin, ich habe nun schon Videos für das Abo für 21 Wochen fertiggestellt. Nun wünsche ich mir 10 Frauen, die dieses Abo vorurteilsfrei testen und uns ihre Testergebnisse mitteilen.

Diese 10 Beta-Testerinnen, erhalten als Dankeschön dafür, dass sie meinen Video-Kurs für alle anderen ausprobieren und beurteilen:

meinen Gratis-Report „Die 5-Schritte-Methode zu einem erfolgreichen Internetunternehmen“,

  1. alle Videos des Abos sofort freigeschaltet,
  2. alle Kurse und Videos, die noch geplant sind, sofort zur Verfügung,
  3. mich bei allen Fragen, als persönliche Ansprechpartnerin,
  4. Zugang zu einem Spezial-Forum, nur für meine Beta-Testerinnen.

Sei also dabei, und Du erhältst für Dein ehrliches Urteil alles geschenkt, was ich bisher in meinem Projekt „Raus aus der Rentenfalle“ hergestellt habe, und alles, was ich für dieses Projekt noch geplant habe -> GESCHENKT! Bist Du interessiert, dann gehe auf folgende Seite

http://raus-aus-der-rentenfalle.info/ich-brauche-dich/

und trage Dich in das dortige Formular ein. Gibt es diese Seite nicht mehr, so habe ich genügend Beta-Testerinnen gefunden.

Im nächsten Beitrag zeige ich Dir, wie ich mir meine Inhalte für mein Info-Produkt sortiert habe. Denn Du und meine anderen Interessentinnen sollen sich ihr eigenes Internetunternehmen Schritt für Schritt aufbauen können. Dazu braucht es eine logische Reihenfolge. Das sind konkret dieselben Schritte, die auch ich gerade gehe.

Also bleibe neugierig auf das, was noch kommt!

Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft bei der Pflege Deiner Angehörigen

Deine Almut Laudien




Wir Frauen haben ein sehr großes Potential an Lebenserfahrungen

Liebe Blog-Besucherin,

im letzten Blogbeitrag, habe ich Dir von der Geburtsstunde meiner Idee erzählt. Warum kam ich gerade beim Lesen dieses Buches von Robert T. Kyosakie „Bevor Du Deinen Job kündigst“, auf diese Idee?

Mir ging durch den Kopf, dass ich mir in den vergangenen Jahren, neben der Pflege meiner Angehörigen, einen riesigen Wissensschatz angeeignet hatte, seit ich das erste Buch dieses Autors mit dem Titel „Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“ im Jahre 2009 gelesen hatte.

Dieses  erste Buch von Robert T. Kyosakie hatte ich mir zu der Zeit gekauft, als ich mich um 3 Elternteile kümmerte. Mein Vater hatte damals zwar noch keine Pflegestufe, doch dafür pflegten wir meinen Schwiegervater bereits zwei Jahre in der Pflegestufe III und daneben meine Schwiegermutter in der Pflegestufe II.

Unser Sohn hatte mit seinen 12 1/2 Jahren das erste Jahr im Gymnasium fast geschafft. Mir wurde klar, dass wir seine Zukunft nicht finanzieren werden können, wenn wir so weiter machen wie bisher. Sowohl mein Mann, als auch ich lebten, seitdem mein Schwiegervater in die Pflegestufe III kam, von Hartz IV, weil wir rund um die Uhr zu Hause gebraucht wurden und keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen konnten.

Nachdem ich also diese Buch gelesen hatte, schenkte ich auch meinem Sohn ein solches Buch zu seinem 13. Gebutstag.

Wir erkannten, dass von den Vermögenswerten das Wissen die höchste Rendite hat. Deshalb schenkten wir uns zu Weihnachten auch das Lenspiel von Robert T. Kyosakie: „Cashflow 101“, und spielten dieses regelmäßig.

Alle Bücher, die ich Dir unter meinen Buchempfehlungen auf dieser Webseite empfehe zu lesen, haben wir auch gelesen.

Zeit, etwas an unserem Leben zu ändern, hatten wir aber erst nach dem Ableben meines Schwiegervaters, im Juli 2010, neben der Pflege meiner Schwiegermutter und meines Vaters.

Ich entdeckte das Internetmarketing, und wurde bereits von meinem ersten Online-Kurs, den ich mir von meinem schmalen Einkünften leistete, infiziert.

Inzwischen habe ich von den besten Internet-Marketern im deutschsprachigen Raum sehr viel gelernt.

Ich besuchte, als ich noch das Haus kurzzeitig verlassen konnte, auch Konferenzen dieser Brange.

Ich habe gelernt und angewendet, und ich habe für einen der großen Internetmarketer, Norbert Kloiber, gearbeitet – ohne Geld, sondern um zu lernen. Norbert Kloiber begutachtete als erstes den Online-Kurs „Plötzlich zu Hause pflegen – Der richtige Weg in die Pflegestufe“, und das dazu gehörende Marketing, was mein erstes Projekt war. Er lobte mich, dass ich alles richtig gemacht hatte, doch dass das Thema leider nicht wirklich gut gewählt war.

Wen interessiert die Pflege von Angehörigen denn schon, wenn er noch keinen Pflegefall zu Hause hat? Dieses Thema wird von Außenstehenden möglichst weit von sich gestoßen, solange diese nicht betroffen sind.

Ich ließ trotzdem diesen Kurs weiter laufen und gab ihn kostenlos an Menschen weiter, die meine Hilfe brauchten. Seit dem neuen Pflegegesetz, im Januar 2017, wollte ich mich aber nicht mehr mit den Pflegegraden beschäftigen, und gab den Kurs auf.

Ich hatte ja eine neue Idee!

Dieses Wissen und meine gesammelten Erfahrungen im Bereich des Internet-Marketings, welches ich mir neben der Pflege, für inzwischen sehr viel Geld, angeeignet hatte, will ich den Frauen vermitteln, die durch die Pflege ihrer Angehörigen in die Rentenfalle getappt sind, so wie Du und ich auch.

Wir Frauen haben uns, bereits vor der Pflege und der Aufgabe unseres Berufes, ein sehr großes Potential an Lebenserfahrungen angeeignet, mit denen wir anderen Menschen helfen können.

Ich entwickelte meine Idee weiter:

Ich will einen Online-Video-Kurs als Abo herstellen, speziell für Dich und die pflegenden Angehörigen, welche meistens Frauen sind und sich noch kaum mit diesem Thema beschäftigt haben.

Mit diesem Video-Kurs sollen auch blutige Anfängerinnen und ohne technische Vorkenntnisse, in die Lage gebracht werden, Ihr spezielles Wissen oder ihr Hobby als digitales Info-Produkt, gewinnbringend über das Internet vermarkten zu können.

Außerdem will ich mit diesen Frauen, die Mitglieder in diesem Kurs werden, innerhalb des Mitgliederbereiches direkt zusammenarbeiten. Mein Wunsch ist es, dass wir uns beim Aufbau unserer eigenen Internetunternehmen gegenseitig helfen. Gemeinsam werden wir alles schaffen und unsere Ziele besser und schneller erreichen.

Ich will aber nicht nur einen Online-Video-Kurs mit diesem Wissen verkaufen, sondern auch mit 10% aus dem Gewinn aus dieser Idee den Verein unterstützen, der sich am meisten, engagiertesten und effektivsten für die pflegenden Angehörigen einsetzt, und uns Gehör bei den Politikern verschafft, dem Verein „Wir pflegen“

und der Initiative: „gegen Armut durch Pflege“

Ich begann also mit der Planung eines solchen Online-Video-Kurses.

 

Wie ich dabei vorging, erzähle ich Dir in meinem nächsten Blogbeitrag.

Bis nächste Woche zur selben Zeit wünsche ich Dir weiterhin

viel Kraft bei der Pflege Deiner Angehörigen

 

Deine Almut Laudien

 

PS:

Da ich bereits sehr fleißig an dieser Idee gearbeitet habe, brauche ich aber Deine Hilfe:

Ich suche 10 Frauen, die meinen Video-Kurs kostenlos testen. Du kannst bzw. solltest keine Ahnung vom Internet-Marketing haben, denn ich habe meine Online-Kurse so angelegt, dass jede Anfängerin alles nur Schritt für Schritt genau so umsetzen muss, wie ich es beschreibe.

Wenn Du Lust hast, meine Beta-Testerin zu werden, dann gehe auf folgende Seite, schau Dir das Video an und trage Dich in die Liste ein:

Ich brauche DICH!

Nachdem ich 10 Beta-Testerinnen gefunden habe, wird diese Seite wieder stillgelegt!

 




Millionen von pflegenden Angehörigen geht es so

Liebe Blog-Besucherin,

schön, dass Du wieder hier bist!

Heute möchte ich Dir meine Idee erläutern, und Dir erzählen, wie ich überhaupt auf diese Idee gekommen bin.

Du weißt ja bereits, dass ich seit dem Juli 2000 unsere Angehörigen pflege. Leider lebt von den Dreien nur noch meine Schwiegermutter.

Gerade weil meine Schwiegermutter immer für alle da war und eine herzensgute Frau ist, haben mein Mann und ich uns vorgenommen, auch sie bis zum Schluss, liebevoll bei uns zu Hause zu pflegen. Seit September 2016 erhält sie bereits die Pflegestufe III, die seit dem Januar 2017 in den Pflegegrad 5 umgewandelt wurde.
Am 18. November 2016 – ich kann mich an dieses Datum noch sehr genau erinnern, denn ich erwartete das erste Probeexemplare meines eigenen Buches – fand ich nachts, als ich sie zum Toilettengang holen wollte, meine Schwiegermutter bereits im Bad vor. Sie war alleine aufgestanden und  vor dem WC hingefallen. Unser Bad ist zwar immer der wärmste Raum, doch es ist auch voll gefliest. Durch die Fliesen ist der Fußboden eben doch nicht so warm.
Auf jeden Fall war danach nichts mehr wie zuvor. Meine Schwiegermutter konnte danach nichts, aber auch gar nichts mehr.

Ich konnte sie nur noch im Bett fertig machen und ihr Leben spielte sich die folgenden Tage nur noch in ihrem Zimmer zwischen ihrem Bett und dem Toilettenstuhl ab.

Meiner Schwiegermutter ging es so schlecht, dass wir glaubten, sie erlebe das Weihnachtsfest nicht mehr. Doch wir schafften es:

Weihnachten und auch ihren 91. Geburtstag im Januar konnten wir mit ihr feiern.

In dieser Zeit fragte ich mich immer öfter:

Was wird aus uns, wenn Oma für immer einschläft?

Nicht nur, dass wir dann einen sehr, sehr lieben Menschen verlieren würden … Aber was kann ich tun, damit wir hier nicht ausziehen müssen? Dann hätten wir nur noch die schmale Rente meines Mannes …

Zur selben Zeit hatte ich mir gerade des neuste, auf Deutsch übersetzte, Buch von Robert T. Kyosakie „Bevor Du Deinen Job kündigst“ gekauft. Beim Lesen dieses Buches kam ich auf die IDEE:

Genau so, wie es mir geht, geht es Millionen von pflegenden Angehörigen auch!

Sie fallen alle nicht nur in ein emotionales, sondern auch in ein finanzielles Loch – schon während der Pflege ihrer Angehörigen, sobald die Pflege mit dem Ableben abrupt endet, und erst recht mit der Einbuße der Rentenpunkte.

Warum baue ich mir nicht mit meinen großem Reichtum an Lebenserfahrungen, ein digitales Info-Produkt auf, und nehme diese Frauen gleich mit?

So komme nicht nur ich aus der Rentenfalle wieder heraus, sondern viele andere pflegende Angehörige, wenn sie es wollen, gleich mit!

Meine Idee war geboren!

Wie es mit dieser Idee weitergeht, erfährst Du in meinem nächsten Blogbeitrag.

Da ich bereits sehr fleißig an dieser Idee gearbeitet habe, brauche ich aber Deine Hilfe:

Ich suche 10 Frauen, die meinen Video-Kurs kostenlos testen. Du kannst bzw. solltest keine Ahnung vom Internet-Marketing haben, denn ich habe meine Online-Kurse so angelegt, dass jede Anfängerin alles nur Schritt für Schritt genau so umsetzen muss, wie ich es beschreibe.

Wenn Du Lust hast, meine Beta-Testerin zu werden, dann gehe auf folgende Seite, schau Dir das Video an und trage Dich in die Liste ein:

Ich brauche DICH!

Nachdem ich 10 Beta-Testerinnen gefunden habe, wird diese Seite wieder stillgelegt!

Liebe Grüße, bis zu meinem nächsten Blogbeitrag in einer Woche,

Deine Almut Laudien




Meine Hilfe für Dich

Liebe Blogbesucherin,

ich grüße Dich!

Bisher konntest Du auf meinem Blog lesen, wie schlecht es mit unserer Rente einmal aussehen wird. Damit habe ich dir nicht unbedingt etwas Neues erzählt, denn die Medien berichten nichts anderes.

Wir Frauen, so wie Du und ich, haben schon zu viele Rentenpunkte eingebüßt, um von dem kläglichen Rest einen halbwegs angenehmen Lebensabend genießen zu können. Dabei waren wir nicht zu faul zu arbeiten, sondern im Gegenteil: Wir sind die Frauen, die dem Staat sehr, sehr viel Geld gespart haben, indem wir unsere pflegebedürftigen Angehörigen nicht in ein Altenheim abgeschoben haben. Wir haben uns entschlossen, unsere Lieben selbst zu Hause zu pflegen, mit allem, was dazu gehört.

Der Dank vom Staat an uns ist, dass wir im Alter von dem Bisschen Rente nicht leben können, ohne zusätzlich Sozialhilfe erbettel zu mussen.

Vor Kurzen sagten sie im Fernsehen über die Situation einer Frau, dass diese entweder jetzt schon hungern müsste, um eine Zusatzrente ansparen zu können, ansonsten müsste sie als Rentnerin hungeren …

Das ist ein toller Satz, der uns doch endlich zum Umdenken veranlassen sollte!

Doch Du würdest gewiss nicht Deine Zeit auf meinem Blog vertrödeln, wenn ich Dir nicht schon mit der Überschrift meines Blogs versprochen hätte, Dir aus dieser Rentenfaller wieder heraus zu helfen.

Doch wie sieht diese Hilfe konkret für Dich aus?

Ich bin überzeugt davon, dass Du Dir schon sehr viele Lebenserfahrungen angeeignet hast, und dass Dein spezielles Wissen bei vielen anderen Menschen sehr gefragt ist.

Was spricht eigentlich dagegen, dieses spezielle Wissen nicht gewinnbringend anderen Menschen, denen Du damit helfen kannst, ein echtes Problem zu lösen, zur Verfügung zu stellen?

Wie Du das machst, werde ich Dir Schritt für Schritt zeigen.

Du hast Angst, Dich mit einem eigenen Internetunternehmen selbstständig zu machen, und gewohnte Pfade zu verlassen?

Außerdem stehst Du mit Deinem PC und der Technik auf „Kriegsfuss“, und Du kannst gerade einmal notgedrungen E-Mails lesen und beantworten? …

… und das Internet ist ja soooooo gefährlich … und Facebook erst einmal …

Ich kann Dir versichern, ich benutze den PC und das Internet und die sozialen Medien, wie Facebook, Twitter usw.  schon sehr lange, seit ca. dem Jahr 2000, und mir ist noch nicht einmal etwas Schlimmes passiert.

Und ein Unternehmen aufbauen … – … davon hab ich schon erst recht keine Ahnung!

Im Zeitalter des Internets ist das nicht schwer und kostet auch sehr viel weniger Geld, als irgentwo ein Ladengeschäft zu eröffnen.

Ich sage Dir hier und heute:

Du hast das Potenzial, Du kannst das! Deine pflegebedürftigen Angehörigen zu pflegen ist um ein vielfaches schwerer! Du hast schon viel mehr geschafft, als das!

… Und ich helfe Dir dabei, wenn Du Dich dafür entscheidest!

Wir machen gemeinsam einen Schritt nach dem anderen. Ich bin ja auch gerade dabei, mein Unternehmen aufzubauen. Warum machst Du Da nicht einfach mit.

In den kommenden Wochen werde ich Dir hier auf meinem Blog schreiben, wie in einem Tagebuch, was ich in welcher Reihenfolge tue, um mein Unternehmen aufzubauen.

Es gib eimal pro Woche eine Zusammenfassung, was ich alles erledigt habe.

Da ich ja schon etwas weiter bin, fasse ich im nächsten Blogbeitrag zusammen, was ich bisher alles erledigt habe.

Wenn Du Dich auch noch in meinen Newsletter einträgst, dann kannst Du Dir schon mal meinen Gratis-Report „Raus aus der Rentenfalle – Die 5-Schritte-Methode zu einem erfolgreichen Internetunternehmen“ duchlesen. Hier schenke ich Dir den „Roten Faden zu Deinem eigenen Internetunternehmen.

 

 




Der Online-Kurs „Ptzlich zu Hause pflegen“ ist geschlossen!

Almut Laudien
© Axel Kirchhof

Liebe Blog-Besucher,

bevor ich Ihnen erklre, warum ich den Online-Kurs „Pltzlich zu Hause pflegen“ geschlossen habe, mchte ich Ihnen mein neues Projekt vorstellen.

„RAUS AUS DER RENTENFALLE“

In diesem Projekt duze ich meine Leserinnen, weil wir uns alle in der selben Ausgangssituation befinden und das selbe Ziel verfolgen.

„RAUS AUS DER RENTENFALLE“ ist eine neue Internetseite fr Dich, wenn Du Angst vor der vom Staat vorprogrammierten Rentenarmut hast und diese fr Dich selbst abwenden willst.

Ich werde Dir zeigen, wie ich das vermittelte Wissen aus Online-Kursen und Bchern direkt anwende, um ein erfolgreiches Internet-Unternehmen aufzubauen.

Ich selbst habe mir dieses Wissen angeeignet, weil ich durch die Pflege meiner Angehrigen in die Rentenfalle getappt bin.

Deshalb mchte ich nicht nur mein Leben selbst in die Hand nehmen und mich nicht von der Sozialhilfe abhngig machen, sondern auch mglichst viele Frauen mitnehmen und begleiten, die sich in der selben Lage befinden.

Indem Du Mitglied bei mir wirst, kannst auch Du Dir Dein Internet-Business parallel mit mir gemeinsam aufbauen.

Fr mehr Informationen empfehle ich Dir meinen kostenlosen Report

Die 5-Schritte-Methode zu einem erfolgreichen Internetunternehmen“


Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben! Ich halte mich an den Datenschutz!

Kommen wir nun zu meinem persnlichen Grund, warum ich den Online-Kurs „Pltzlich zu Hause pflegen“ hiermit beende.

Ich habe nur noch meine Schwiegermutter, die ich seit September 2015 bereits in der Pflegestufe III pflege.

Seit dem Januar 2016 erhlt sie den Pflegegrad IV. Das ist der hchste Pflegegrad, den eine pflegebedrftige Person erhalten kann.

Ich werden also nie wieder Besuch vom MDK erhalten, der die Pflegesituation meiner Schwiegermutter nach dem im Januar 2016 geltenden neuen Pflegegesetz, einschtzen wird.

Deshalb werde ich keine weiteren Erfahrungen in diesem Bereich mehr sammeln knnen.

Das Besondere aus meinem Kurs waren meine vielen eigenen Erfahrungen, mit denen ich vielen Menschen helfen durfte.

Mit meinem neuen Projekt aber kann ich dem selben Personenkreis helfen, weil uns allen, die wir wegen der Pflege unserer Angehrigen nicht mehr einer Vollzeitstelle nachgehen knnen oder gar in Hartz IV gerieten, Altersarmut droht!

Wir bekommen alle deswegen unsere Rentenpunkte nicht voll, denn wir erhalten nicht einmal einen vollen Rentenpunkt, wenn wir unsere Angehrigen in der hchsten Pflegestufe bzw. im hchsten Pflegegrad pflegen.

Ich habe schon lange fr mich beschlossen, dass ich mich nicht mit einer Mindestrente zufrieden geben will!

Ich will mein Leben in meine eigenen Hnde nehmen!

Deshalb habe ich all die Jahre jeden einzelnen Cent fr meine Bildung investiert.

„Bildung hat die hchste Rendite“, ich wei nicht, wer das gesagt hat, aber es ist wahr!

Liebe Gre

Almut Laudien

PS.: Der Online-Kurs „Pltzlich zu Hause pflegen“ ist aber noch online, doch nur auf unter einer anderen Internetadresse zu finden. Er wird nur nicht mehr aktualisiert.

Hier ist die neue Internetadresse fr alle, die dort noch eine Mitgliedschaft haben:

http://raus-aus-der-rentenfalle.info




Der Weltazheimertag

Liebe Blog-Besucher,

anlässlich des Weltalzheimertag war ein Frensehteam von „Glashaus TV“ bei uns zu Hause, welches für die RTL Sendung „Punkt 12“ meine ganz persönliche Pflegegeschichte aufnehmen wollte.

Was dabei herauskam, können Sie sich in dem Live-Mitschnitt, welchen ich am 21.09.2015 vom RTL Mittagsmagazin Punkt 12 aufgezeichnet habe, ansehen:

Zu diesem Video erhielt ich als Kommentar von Frau Renate Ziegler volgendes sehr passendes Gedicht, welches ich hier mit ihrer Genehmigung veröffentlichen darf:

für Almut und alle die ihre Lieben Pflegen zum Weltalzheimertag:

PFLEGEFALL PFLEGE

Pflegefall Pflege, im ganzen Land,

wir liegen am Boden, ausgebrannt.

Die Pflege braucht Hilfe, Alarmstufe Rot.

Hilfe, wir sind in grosser Not.

*

Es bricht uns das Herz, mit anzusehen,

wie Kranke und Alte um Hilfe flehen.

Doch jeder von uns hat nur zwei Hände,

wir sind mit unseren Kräften am Ende.

Der Politik ist das immer noch schnurz,

die Alten und Kranken, sie kommen zu kurz!

Es ist keine Zeit, für ein liebes Wort,

gleich heißt es wieder „Ich muss fort.“

Drum will auch niemand in ein Heim,

denn dort ist er oft ganz allein.

*

Wer anfängt zu weinen oder läuft weg,

bekommt dann Drogen und anderen Dreck,

wird ruhig gestellt und abgeschaltet,

so wird, was mal Mensch war, als Fall nur verwaltet.

*

Chemisch vergewaltigt und entmündigt,

sich dann schon bald der Tod ankündigt.

Wer Pech hat, für den wird es ein langes Sterben,

das ist dann im Alter die Hölle auf Erden.

*

Fein säuberlich wird jeder Handgriff notiert,

dabei wird gelogen ganz ungeniert.

Das gibt dann gute Pflegenoten

und dazu schweigen – nicht nur – die Toten.

*

Auf diese Weise werden Profite gemacht,

die Wirtschaft boomt, der Unternehmer lacht.

Wir opfern Alte und Kranke, für schnöden Profit,

und die engagierten Pflegekräfte gleich mit.

Die werden dann der nächste Pflegefall,

Pflegenotstand überall!

*

Also opfern wir Angehörigen uns auf

und gehen dabei selber drauf.

Denn wir als Töchter oder Söhne

bekommen für Pflege keine Löhne.

Wir müssen unser Erspartes aufessen,

und  unser Erbe können wir vergessen.

Wir werden mit Hartz 4 abgespeist,

und auf dem Amt heisst es dann noch dreist:

„Sie müssen sich eine Arbeit suchen,

sonst gibt es für Sie kein Stück vom Kuchen.“

*

Also leben wir von Wasser und Brot

und vom Pflegegeld, in unserer Not.

Denn selbst das Existenzminimum wird noch gekürzt,

es sei denn, wir hätten uns in Erwerbsleben gestürzt.

Die Arbeit, die wir leisten, wird nicht gesehen,

wir müssen beim Amt um Almosen flehen.

*

Warum sind wir die Pflegesklaven der Nation?

Wieso bekommen wir keinen irdischen Lohn?

Für’s Waschen, Windeln und Betreuen,

und den Papierkrieg,  den wir nicht scheuen.

Für stundenlanges Hängen in Wartschleifen,

um einen Termin oder Rezept zu ergreifen.

Oder wir können das Haus nicht verlassen,

weil wir sonst den Rückruf vom Arzt verpassen.

Und nachts können wir nicht schlafen vor Sorgen,

oder weil Oma rumgeistert bis zum Morgen.

*

Entscheiden müssen wir fast alles allein,

eventuell redet uns noch jemand drein.

Auch werden wir häufig ganz ungeniert,

von der Pflegekasse falsch informiert.

Dann müssen wir um unsere Rechte streiten,

und auch noch einen Anwalt einschalten.

*

Wir pflegen und kümmern uns um Oma

und fallen irgendwann ins Erschöpfungskoma,

oder in eine schwere Depression,

auch haben wir Rücken, das ist dann der Lohn.

Und in unserem eigenen Alter,

brauchen wir leider keinen Vermögensverwalter.

*

Die Pflege liegt am Boden und muss sich erheben,

wir können nicht immer nur geben, geben, geben….

Bei guter Pflege könnte so mancher noch gesunden,

doch sind das für Investoren nur verlorene Kunden.

*

Genauso ist es bei der forschenden Pharmaindustrie,

die verdient an patentierten Mitteln wie noch nie.

Alibiforschung findet statt an Milliarden von Tieren,

die auf grausamste Art dabei ihr Leben verlieren.

Dann wird das neue Mittel bei den Ärzten angepriesen,

und dreist dabei auf die Wissenschaft verwiesen.

Ich nenne das Betrug, Folter und Mord,

die Hölle ist auf Erden, an diesem Ort.

*

Am Ende kostet das alles unser Geld und unser Blut,

drum haltet zusammen und findet den Mut:

Sammelt alle Eure Pflege-Kräfte,

öffnet die Augen und beendet die Geschäfte

auf den krummen Rücken der Alten und Schwachen,

denn die haben ein Recht auf Leben und Lachen.

Ein Recht auf Zeit zum Essen und Genuss daran,

ein Recht auf Hilfe beim Toilettengang,

auf Menschenwürde statt Windelzwang.

*

Die Würde des Menschen ist unantastbar,

doch die Realität ist oft unfassbar.

*

Es braucht offene Ohren und helfende Hände,

mitfühlende Herzen am Lebensende

für all die Geschichten von Krieg und Not,

für Trauer und Leid und die Angst vor dem Tod.

Und auch die schönen Geschichten der Alten

von Kraft, Mut und Liebe gilt es zu erhalten.

In Würde leben, alt sein und sterben,

das wünsche ich mir – für alle Wesen  auf Erden.

Renate Ziegler, pflegende Tochter

Mit der Bitte um besondere Beachtung von:

 „Wir Pflegen e.V.“ mit der

„Initiative gegen Armut durch Pflege“,

der Flashmobbewegung „Pflege am Boden“

 und den „Pflegeaktivisten“,

„Ärzte gegen Tierversuche e. V.“,

der Hartz-IV-Aktivistin und Whistleblowerin Inge Hannemann

mit ihrem Buch „die Hartz-4-Diktatur“

und nicht zuletzt Klaus Fussek mit seinen Schriften.

Vielen Dank noch einmal an Renate Ziegler und liebe Grüße

Ihre Almut Laudien

„Pflege von Angehörigen – wer pflegt, dem droht oft Armut“

Liebe Blog-Besucher,

Im letzten Artikel schrieb ich, dass ein Fernsehteam der Sendung „frauTF“ vom WDR bei uns zu Besuch war.

"Pflege von Angehörigen-Wer pflegt, dem droht oft Armut" bei frauTV - WDR
WDR „frauTV“ 24.09.2015, 22 Uhr

Sie haben mich mit meinen pflegebedürftigen Angehörigen, meiner Schwiegermutter und meinem Vater, einen ganzen Tag mit Kamera und Mikrofon begleitet.

Da ich heute Abend den Sendetermin erfahren habe, er ist auf der Homepage von frauTV bereits aufgeführt, möchte ich diesen gleich auf meinem Blog bekannt geben:

Titel: „Pflege von Angehörigen – wer pflegt, dem droht oft Armut“

im WDR „frauTV“ am 24.09.2015, 22.00 Uhr.

Sollten Sie diese Sendung dennoch verpassen, dann können Sie diese ein ganzes Jahr lang in der Mediothek vom WDR finden.

Ich selbst muss mich überraschen lassen, was in diesem Beitrag gezeigt wird. Immerhin war einen ganzen Tag die Kamera auf uns und besonders auf mich gerichtet und im Fernsehen sieht man und nur ca 7-10 Minuten.

Schauen Sie einfach mal rein und teilen mir danach mit, wie es Ihnen gefallen hat.

Liebe Grüße

Ihre Almut Laudien

 

Meine Pflege-Geschichte in „Frau TV“ im WDR

Liebe Blog-Besucher,

Almut Laudien Foto von: © Axel Kirchhof
Almut Laudien Foto von: © Axel Kirchhof

Nach unserem Artikel in der „Bild der Frau“, im Mai 2015, erhielt ich gleich nach dem Erscheinen den ersten Anruf von einer Mitarbeiterin von „Glashaus TV“. Sie sagte mir, dass sie für die RTL-Sendung „Punkt 12“ Fernsehbeiträge produziere und fragte mich, ob wir uns auch für eine Fernseh-Reportage zum Thema: Sandwich-Frauen zur Verfügung stellen würden. Nachdem ich den ersten Schrecken überwunden hatte und nach einigem Zureden dieser Reporterin sagte ich JA. Nun sollte ich ihr am Telefon meine 15-jährige Pflegegeschichte erzählen. Sie stelle mir ihre Fragen, die ich beantwortete. Einige Tage später erhielt ich aber eine Mail von ihr, in der sie mir mitteilte, dass unser Sohn für den Sender schon und diese Geschichte schon zu alt sei. Sie brauchte eine Familie mit einem oder mehreren Kind/er, welche bis maximal 14 Jahre alt sind. Ich war nicht traurig über diese Absage, denn im Fernsehen zu berichten war etwas ganz anderes als ein paar Fotos in der Zeitschrift…

Doch es kam eine erneute Chance:

Nach dem „Bild der Frau-Artikel“ trat ich den Verein „Wir Pflegen“ bei. Zu diesem Verein gehört auch die Initiative „gegen Armut durch Pflege“, durch deren Aufruf ich mich für den Zeitungsbericht bereitgestellt hatte.

wir-pflegen-logoAm 02. Juni 2015 erhielt ich von der Frau Hallermann von der Initiative „Armut durch Pflege“ eine Mail, die wie folgt begann:

„…wir erhielten aktuell eine Anfrage für ein einen Filmbeitrag in der Sendung frau TV .
Der Film-Beitrag wird ca. 7 min lang werden und gesucht werden pflegende Frauen, die durch Ihre Pflegeleistung in finanzielle Notlagen geraten, den Job aufgeben mussten ….“
Daraufhin rief ich die Reporterin von Frau TV an. Nachdem sie sich meine Geschichte angehört hatte, wollte sie mit uns unsere Pflege-Geschichte für Frau TV drehen. Sie sagte „Drei Sendungen gibt es noch vor der Sommerpause, dann habe ich im Juli Urlaub und Ende August werde ich mit meine Filmcrew zu Ihnen nach Hause kommen und das Interview mit Ihnen drehen.“
Am 26.08.2015 war es dann soweit. Da der WDR im Köln zu Hause ist, hatte die Reporterin einen Tag zuvor einen Flug nach Berlin gebucht. Das Kamerateam brachte sie aus Berlin mit. Um 9 Uhr wollten sie gemeinsam in Berlin losfahren. Ich gab ihnen noch einmal die genaue Postadresse für das Navi durch.
Kurz vor halb 11 hielten sie vor unserem Haus.
Es wurde ein aufregender Tag für die ganze Familie.
Die Reporterin hatte alles durchgeplant. Die Aufnahmen mit unseren beiden Pflegefällen, meiner Schwiegermutter und meinem Vater wurden so spontan gemacht, wie sie es zuließen. Niemand wollte die beiden überfordern.
Ich rasierte meinen Vater vor der laufenden Kamera, wir wurden gefilmt, als ich unsere Rentner zur Toilette begleitete. Natürlich ging nur ich ohne Kamera mit zum WC…
Auch ich hatte einen kleinen Familienfilm, bestehend auf Familienfotos auf Wunsch der Reporterin vorbereitet.
Die Fragen, die die Reporterin mit im Interview stellte kannte ich vorher nicht. Sie wollte, dass ich darauf ganz spontan antwortete.
Mein Mann kochte für uns alle seinen berühmten Gulasch. Zunächst deckten mein Sohn und ich vor laufender Kamera nur für Oma, Opi unseren Sohn und mich den Tisch und begannen mit unserer Mahlzeit. Es ist schon komisch, beim Essen gefilmt zu werden.
Nachdem genug vom Essen-reichen und Essen abgefilmt war, deckten wir auch für meinen Mann und das Fernsehteam den Tisch.
Nach dem Essen brachte ich die beiden Rentner wieder in Ihre Zimmer und setze sie dort in ihre Fernsehsessel.
Da aber draußen herrliches Spätsommerwetter war, machte die Crew den Vorschlag, mit den beiden einen Sparziergang zu machen. Ich ging zu Oma ins Zimmer und fragte sie, ob sie mit uns spazieren gehen möchte. Sie antwortete mit einem klaren NEIN, denn jetzt wäre ja schließlich Mittagsruhe.
Von meinem Vater erhielten wir ebenfalls eine klare Absage.
Da die Filmcrew ihre Technik schon draußen hatte und auch unsere 16 1/2 jährige Hündin schon draußen war, ging ich mit dem Filmteam und unserer Hündin eine kurze „Gassi“-Runde.
Als wir zurück kamen fragte ich meine Schwiegermutter noch einmal und siehe da: sie kam mit raus.
mein Vater hatte aber weiterhin keine Lust.
So wurden Oma und ich noch auf einem Spaziergang aufgenommen.
Kurz nach 15 Uhr verabschiedeten wir das Fernsehteam vom WDR. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
Wann wird der genaue Sendetermin sein? :
Frühestens am 17.09.2015 aber wahrscheinlicher am 24.09.2015.
Sobald ich den genauen Termin erhalte, teile ich ihn auf diesen Seiten mit.
Liebe Grüße
Ihre Almut Laudien

„Bild der Frau“ über „Sandwich-Frauen“

Almut Laudien in Bild der Frau: Kommentar der ChefredakteurinLiebe Blog-Besucher,

die bekannte Zeitschrift „Bild der Frau“ besuchte mich und meine Familie im Zusammenhang mit einer eigens in Auftrag gegebenen Allensbach-Studie. Mit Hilfe dieser Studie über das Institut für Demoskopie in Allenbach sollte für die „Bild der Frau“ herausgefunden werden, was wir Frauen, die neben der Erziehung der eigenen Kinder auch noch die Eltern zu Hause pflegen, uns von der Politik, der Wirtschaft, der Pflegekassen und vom eigenen Mann wünschen.

Die Reporterin Rena Beeg besuchte uns also gemeinsam mit dem bekannten Fotografen Axel Kirchhof, um einen typischen Tag in unserem Drei-Generationen-Haus festzuhalten.

Es war ein sehr aufregender und spannender Tag für unsere ganze Familie. Unsere beiden pflegebedürftigen Rentner, meine Schwiegermutter und mein Vater, gingen an diesem Tag nicht in die Tagespflege, da auch sie fotografiert werden sollten.

Während mich Frau Beeg interviewte, nahm Herr Kirchhoff die ersten Fotos vom unserem bereits 18-jährigen Sohn mit seinem Opi auf.

Mein Mann bereitete in der Zeit das Mittagessen vor. Nachdem wir gemeinsam mit unserem Besuch unser Mittag gegessen hatten, ging es mit der ganzen Familie bei herrlichstem Frühlingswetter raus zu einem Spaziergang. Axel Kirchhoff gab Regieanweisungen und hielt alles mit seiner Kamera fest. Es entstanden wunderschöne Fotos.

Nach dem Spaziergang ging die Pflege weiter. Ich rasierte und duschte meinen Vater, half meiner Schwiegermutter, die sich die Hose bekleckert hatte beim umziehen und frisierte ihr die Haare.

Bevor unser Besuch zurück nach Hamburg aufbrach, tranken wir noch gemeinsam Kaffee.

Nun begann die Zeit der freudigen Erwartung auf die „Bild der Frau“ mit dem Artikel über unsere Familie. In der Wartezeit Kommunizierte ich mit der Reporterin Rena Beeg, beantwortete noch offene Fragen und erführ, dass dieser Artikel in der Ausgabe 21 am 15.05.2015 erscheinen soll.

Ganz aufgeregt holte ich mir schon am frühen Morgen, genauer gesagt schon in der Nacht gegen 1.00 Uhr die Online-Ausgabe der „Bild der Frau“ für nur 99 Cent. Freudig überrascht fand ich auf den Seiten 28/29 den Artikel über uns. Zuerst sprangen mir die Fotos ins Auge … und dann las ich, was Frau Beeg über uns geschrieben hat.

Almut Laudien-Artikel in der Bild der Frau
Almut Laudien-Artikel in der Bild der Frau

 

 

 

Klicken Sie auf das Bild, dann können Sie diesen Artikel auf einer PDF-Datei in Ruhe selber lesen.

Vielen Dank Rena Beeg, dass Sie mir erlaubten, diesen Artikel aus der „Bild der Frau“ auf meiner Website zeigen zu dürfen. Und vor allem herzlichen Dank für diesen großartigen Artikel. Damit weiß ich, dass ich trotz Entbehrungen in den vergangenen 15 Jahren, vieles richtig gemacht habe. Zum ersten Mal wurde unsere Pflege so gewürdigt, danke! Nicht einmal unsere Geschwister sind sich dessen bewusst, welch eine große Verantwortung wir mit der Pflege auch ihrer Eltern auf uns genommen haben.

Wenn Sie, liebe Leserin oder lieber Leser Fragen zu diesem Artikel haben, freue ich mich über einen netten Kommentar. Ich werde alle Fragen sehr gern beantworten.

Liebe Grüße

Almut Laudien

Meinen Pflege-Leitfaden können Sie erwerben

Liebe Blog-Besucher,

bevor Sie zu Amazon gehen um meinen Pflege-Leitfaden zu kaufen, möchte ich Ihnen in dem folgenden Video noch eine kleine Geschichte erzählen:

cart_button_8

S T O P P !

Bevor Sie meinen Leitfaden kaufen habe ich HIER noch einen sehr wichtigen HINWEIS:

Sie können meinen Pflege-Leitfaden auch zusammen mit einem Kindle als passendes Lesegerät von mir geschenkt bekommen!

Sicherlich fragen Sie sich nun:

Was muss ich dafür tun?

Ganz einfach:

1. Schauen Sie sich zunächst einmal das folgende Video an,

2. Tragen Sie sich anschließend in meine Newsletter-Liste ein

 

und

3. Schauen Sie sich meine kostenlose Video-Reihe an.

In dieser kostenlosen Video-Reihe erfahren Sie, wie Sie sowohl meinen Pflege-Leitfaden, als auch das passende Lesegerät in Form eines Kindle von mir als Geschenk erhalten werden.

Viel Freude mit meinen Videos wünscht Ihnen Almut Laudien